PromptPilot. Ein Wizard, der aus einem rohen Gedanken einen präzisen Prompt macht: für Claude, ChatGPT, Cursor, Lovable und Gemini.
SaaS mit sechsstufigem Prompt-Wizard, zehn Use-Case-Vorlagen, Prompt-Library mit Copy, Improve und Export, Paketen und einem editorialen Magazin-Design.
- Schweiz
- 2026
- Produktkonzept
- Prompt-Wizard
- Use-Case-Bibliothek
- 6
- Schritte vom Gedanken zum Prompt
- 10
- Use-Case-Vorlagen
- 5
- Ziel-Tools unterstützt
- 1 Klick
- kopieren, verbessern, exportieren
Ein vager Prompt liefert eine vage Antwort. PromptPilot führt in sechs Schritten von Ziel und Kontext über Tool-Wahl, Regeln und Tonalität zum fertigen Prompt und speichert ihn in einer Library. Das Design ist als kuratierte Ausgabe gestaltet, mit Kapiteln, Index und Kolophon statt Standard-SaaS-Optik.
Viele Teams nutzen KI-Tools, bekommen aber mittelmässige Resultate, weil Kontext, Rolle, Format und Regeln im Prompt fehlen. Gute Prompts sind Handwerk, das man nicht jedes Mal von Null erarbeiten will.
- Prompt-Erstellung als geführten Prozess statt leeres Textfeld
- Vorlagen für die häufigsten Aufgaben: Dokumentenprüfung, App-Features, Marketing, Strategie, Recruiting, Tests
- Prompts speichern, verbessern und exportieren
- Ein Auftritt, der sich von der Masse der KI-Tools abhebt
6 Module, die zusammen ein Produkt ergeben.
Jedes Modul löst ein konkretes Problem aus der Ausgangslage. Zusammen bilden sie den Auftritt, den Sie heute live sehen.
Prompt-Wizard
Ziel wählen, Kontext eingeben, Tool auswählen, Regeln und Tonalität festlegen, Prompt generieren, kopieren und speichern.
Use-Case-Bibliothek
Zehn ausgearbeitete Fälle, von der Vertragsprüfung mit Claude über implementierungsreife Cursor-Prompts bis zu Ads-Copy und Diplomarbeits-Lektorat.
Prompt-Library
Gespeicherte Prompts mit Copy, Improve und Export, versioniert pro Nutzer.
Tool-spezifische Struktur
Der generierte Prompt folgt den Konventionen des Zieltools, etwa Akzeptanzkriterien für Cursor oder Datenbank- und Auth-Vorgaben für Lovable.
Pakete
Paketmodell mit Zahlung, AGB und Datenschutz, Hinweis auf Grenzen (keine Rechts-, Steuer- oder Medizinberatung).
Editorial Design
Aufbau wie eine kuratierte Ausgabe: Manifest, Kapitel, Index, Schlussakt, Kolophon. Zweisprachig vorbereitet.
Vom Gedanken zum Prompt
Sechs Fragen, eine Struktur, ein Ergebnis, das im Zieltool funktioniert.
- 01KundeZiel und Kontext
Was soll herauskommen, für wen, mit welchen Daten.
- 02KundeTool, Regeln, Tonalität
Claude, ChatGPT, Cursor, Lovable oder Gemini; was Pflicht ist und was tabu.
- 03KIPrompt bauen
PromptPilot setzt Rolle, Kontext, Auftrag, Format und Qualitätskriterien zusammen.
- 04AutomatischSpeichern und nutzen
In die Library, kopieren, verbessern oder exportieren.
Die Website im Original.
Laden Sie prompt-pilot.ch direkt hier oder öffnen Sie die Seite in einem neuen Tab. Alles, was oben beschrieben ist, lässt sich dort ausprobieren.
So ist das Projekt entstanden.
- 01Wochen 1 bis 2
Konzept und Use Cases
Zehn Anwendungsfälle mit Prompt-Strukturen je Tool ausgearbeitet.
- 02Wochen 2 bis 3
Editorial Design
Magazin-Logik mit Kapiteln, Index und Typografie, Deutsch mit Sprachumschalter.
- 03Wochen 4 bis 7
Wizard und Library
Sechsstufiger Wizard, Generierung, Speicherung, Verbesserung, Export, Pakete.
- 04Woche 8
Launch
Landingpage, Rechtstexte, Zahlung, Go-Live.
Nutzer kommen in Minuten zu Prompts, die im jeweiligen Tool verwertbare Arbeit liefern, und bauen sich eine eigene Bibliothek auf. Der Auftritt wird als Produkt wahrgenommen, nicht als weiteres Formular.
- Geführter Wizard statt leeres Textfeld
- Zehn Use Cases für die häufigsten Aufgaben
- Library mit Copy, Improve und Export
- Unverwechselbares Editorial Design
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